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Österreich 2040: Marken zwischen Handwerk und Klimawende

Österreichische Marken haben Substanz. Was oft fehlt, ist eine visuelle Sprache, die diese Substanz auch außerhalb des Heimatmarktes sichtbar macht.

The problem

Ein Familienbetrieb mit exzellenter Qualität und jahrzehntelanger Geschichte tritt auf wie ein Lieferant, nicht wie eine Marke. Im Regal in Wien funktioniert das noch, im Export nicht mehr.

Wir übersetzen Herkunft und Handwerk in ein präzises, modernes System: klare Typografie, ehrliche Materialien, reduzierte Farbwelt und eine Verpackung, die Nachhaltigkeit nachweist statt sie zu behaupten.

Herkunft als Argument, nicht als Dekoration

Wappen und Nostalgie ersetzen keine Positionierung. Wir arbeiten heraus, was der Betrieb wirklich besser kann, und machen genau das zum visuellen Zentrum.

Nachhaltigkeit, die der Handel prüfen kann

Monomaterialien, reduzierte Farbdeckung und klare Entsorgungshinweise. Wir prototypen früh, weil ungestrichene Kartons Farben deutlich verschieben.

Exportfähig gestalten

Ein System, das auf Deutsch und Englisch gleich stark wirkt, mit Regeln für Sprachvarianten, Pflichtangaben und internationale Handelsformate.

  • Positionierung vor Dekoration, auch bei Traditionsmarken.
  • Nachhaltigkeit belegen, nicht behaupten.
  • Das System von Anfang an zweisprachig denken.

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